Ein Leitfaden für Schneidebrett-Experten

Neben einem guten Kochmesser gehört das richtige Schneidebrett zu den wichtigsten Küchenutensilien, in die man investieren sollte. Die Wahl des besten Schneidebretts hängt davon ab, wie man kocht und wie viel Zeit man bereit ist, es zu reinigen und zu pflegen. Zu den Faktoren zählen Material (Holz, Kunststoff oder Gummi), Größe, Dicke und Pflegebedarf sowie Saftrillen, rutschfeste Böden und andere Merkmale.

Die beste Wahl ist ein massives Holzbrett, vorzugsweise Ahorn. Es ist langlebig und schont die Messer. Außerdem ist es etwas leichter als andere Boards, was die Handhabung erleichtert. Ein Qualitätsbrett ist zwischen 1 1/4 und 2 Zoll dick. Eine bessere Wahl ist ein handverlesenes Hirnholzbrett. Diese Konstruktionstechnik sorgt für eine haltbarere Oberfläche und macht das Brett stabiler, da die Blockstücke versetzt und nicht kariert sind. Außerdem lässt es sich leichter desinfizieren, da sich Bakterien nicht zwischen den Dielen verstecken können.

Eine weitere Top-Wahl ist Walnuss. Es ist etwas weicher als Ahorn, aber dennoch robust gegenüber Messern. Wie andere Harthölzer ist es nicht so widerstandsfähig gegen Beschädigungen und kann Flecken hinterlassen, bietet aber eine gewisse Wasserbeständigkeit. Ein rötliches Holz, Kirsche, ist etwas weicher als Walnuss, aber langlebig und fleckenbeständig.

Schließlich ist Teakholz eine beliebte Wahl, da es leicht und pflegeleicht ist. Seine natürlichen Öle halten es feucht und wasserbeständig und schützen so das Holz vor Fäulnis und Schimmel. Stellen Sie sicher, dass Sie das Brett von Zeit zu Zeit mit lebensmittelechtem Mineralöl wie diesem einölen. Schneidebrett-Experte

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